1/8   Foto: Roland Trachsel
1/8 Foto: Roland Trachsel

Neubau Primarschule Seefeld, Thun

Projekt, Planung, Ausführung | 2017-2018

Auf dem Areal Schubertstrasse der Schule Seefeld entstand in dreizehn Monaten, von der ersten Skizze bis zur Fertigstellung, ein Schulraumprovisorium für drei Primarschulklassen. Die Dringlichkeit, die geplante Nutzungsdauer von fünfzehn Jahren und die Anforderung, danach das Schulhaus verschieben zu können, führten zu einem Elementbau mit industriellem Charme. Seine Qualität bezieht er nicht aus einem schweizerisch gewohnten Detailfinish, sondern aus den Grundelementen der Architektur: Raumbildung, Licht und Material.

Der kompakte, zweigeschossige Baukörper aus Holz liegt etwas von der Schubertstrasse zurückversetzt und bildet auf drei Seiten Aussenräume mit unterschiedlichen Stimmungen. Eine hohe, zweiseitig belichtete Eingangshalle bildet die Mitte des Schulhauses. Sie dient ebenso als Garderobe, Erschliessungsfläche, gedeckte Pausenhalle und thermische Pufferzone. Wärmegewinnung erfolgt mittels Wärmepumpe. Die Wände und Decken der Räume zeigen ihre konstruktiv eingesetzten Mehrschichtholz- und Duripanelplatten in industrieller Oberflächenqualität. Das Zusammenspiel des dunkelrot-braunen Linoleumbodens mit dem rohen Holz erzeugt in den Schulzimmern eine warme, kreative Atelierstimmung.

1/8 Foto: Roland Trachsel

2/8   Foto: Roland Trachsel
2/8 Foto: Roland Trachsel

2/8 Foto: Roland Trachsel

3/8   Foto: Roland Trachsel
3/8 Foto: Roland Trachsel

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4/8   Foto: Roland Trachsel
4/8 Foto: Roland Trachsel

4/8 Foto: Roland Trachsel

5/8   Foto: Roland Trachsel
5/8 Foto: Roland Trachsel

5/8 Foto: Roland Trachsel

6/8   Foto: Roland Trachsel
6/8 Foto: Roland Trachsel

6/8 Foto: Roland Trachsel

7/8   Foto: Roland Trachsel
7/8 Foto: Roland Trachsel

7/8 Foto: Roland Trachsel

8/8   Foto: Roland Trachsel
8/8 Foto: Roland Trachsel

8/8 Foto: Roland Trachsel

Neubau Primarschule Seefeld, Thun

Projekt, Planung, Ausführung | 2017-2018

Auf dem Areal Schubertstrasse der Schule Seefeld entstand in dreizehn Monaten, von der ersten Skizze bis zur Fertigstellung, ein Schulraumprovisorium für drei Primarschulklassen. Die Dringlichkeit, die geplante Nutzungsdauer von fünfzehn Jahren und die Anforderung, danach das Schulhaus verschieben zu können, führten zu einem Elementbau mit industriellem Charme. Seine Qualität bezieht er nicht aus einem schweizerisch gewohnten Detailfinish, sondern aus den Grundelementen der Architektur: Raumbildung, Licht und Material.

Der kompakte, zweigeschossige Baukörper aus Holz liegt etwas von der Schubertstrasse zurückversetzt und bildet auf drei Seiten Aussenräume mit unterschiedlichen Stimmungen. Eine hohe, zweiseitig belichtete Eingangshalle bildet die Mitte des Schulhauses. Sie dient ebenso als Garderobe, Erschliessungsfläche, gedeckte Pausenhalle und thermische Pufferzone. Wärmegewinnung erfolgt mittels Wärmepumpe. Die Wände und Decken der Räume zeigen ihre konstruktiv eingesetzten Mehrschichtholz- und Duripanelplatten in industrieller Oberflächenqualität. Das Zusammenspiel des dunkelrot-braunen Linoleumbodens mit dem rohen Holz erzeugt in den Schulzimmern eine warme, kreative Atelierstimmung.